DIY-Outfits

Eine Interessante Ergänzung zu Fotoshootings bieten sogenannte DIY-Outfits bzw. ein individuelles Modedesign. So kann man sich stilistisch über das normale Maß hinaus erweitern.

*DIY steht für: “Do-It-Yourself”!

Methode 1: Fertige Kleidung bearbeiten

Zum Einsteig eignet sich die individuelle “Bearbeitung” von fertig gekaufter Kleidung.

Zerreissen: Fertige Kleidung kreativ zerreissen.

Muster schneiden: Fertige Kleidung mit der Schere zerschneiden.

Schritt 1) Kleidung “auf Links” ziehen
Schritt 2) auf Pappe aufziehen
Schritt 3) Muster mit Bleistift aufmalen
Schritt 4) ausschneiden.

Färben: Fertige Kleidung mit Textilstiften oder Pinseln bemalen.

Schritt a) Malen auf dem Stoff mit Textilfarbe
Schritt b) Farbe ca. 24 Stunden trocknen lassen.
Schritt c) Farbe “einbrennen” durch bügeln

Nach dem Überbügeln sind die Farben meist bis 40 Grad waschfest.
Amazon Suchwort: “Textilfarbe”.

Aufkleben: Fertige Kleidung mit weiteren Stoffen oder z.B. Perlen bekleben.

Textilkleber sind nach dem Verkleben “unsichtbar” und als Stoff/Stoff oder Stoff/Perlen Kleber erhältlich.
Amazon Suchwort: “Textilkleber”.

Aufnähen: Fertige Kleidung durch kreatives Hinzufügen von weiteren Stoffen ergänzen.

Methode 2: Neue Schnittmuster erstellen

Am Compter entworfene Mode (z.B. mit 3D Software) wird mit effektiver Schneiderei und Näherei als reale und tragbare Designermode hergestellt.

Sogenannte 2D-Schnittmuster werden dazu auf Basis von 3D-Entwürfen generiert und aus Stoffbahnen in passenden Größen real geschneidert und genäht.

Derzeit stehen folgende “Werkzeuge” für individuelle Outfits zur Verfügung:

Poser Pro 2010/Cinema 4D “Clothilde” zur Gestaltung der Schnittmuster an Poser-Figuren

Elna 7300 Nähmaschine mit diversen Möglichkeiten

Diverse Stoffe und Garne nach Bedarf