Welcher Typ Frau ist eigentlich genau in welchem Studiengang zu finden und auf welche Männer stehen diese Studentinnen?

(Quelle: Bild.de)


1. Wirtschaftswissenschaften/BWL:
Wiwis und BWLerinnen sind immer schick angezogen, von klassisch-elegant bis modisch-exaltiert. Hauptsache: Kein Öko, kein Billig, kein Gothic/Emo/Punk. Männer punkten bei diesen Studentinnen mit einem hochwertig-unauffälligen Kleidungsstil, einer guten Allgemeinbildung, vorzeigbaren Manieren und einem gesunden Sinn für körperliche Instandhaltung (Fitnessstudio). Er sollte im gängigen Sinne als gutaussehend gelten. Pluspunkt: ein eigenes Auto und solide Grundkenntnisse der angesagtesten In-Clubs.

2. Jura/Rechtswissenschaften
Juristinnen bevorzugen das klassische Understatement. Männer sollten nach Möglichkeit vom Stil her ähnlich geartet und nicht tätowiert sein. Lange Haare kommen gar nicht gut an. Juristinnen schätzen Männer mit einer geraden ehrlichen Art. Heißt: Der nette Kerl von nebenan hat oft mehr Chancen als die klassischen Männer-Model-Typen.

3. Medizin
Medizinerinnen sind unkomplizierter, als man annimmt. Sie haben häufig Partner, die irgendetwas studieren, wovon man nachher garantiert nicht leben kann (Romanistik, Orientalistik, Philosophie). Dennoch mögen Medizinerinnen Männer, die wenigstens grundlegend praktisch veranlagt sind und gute Ideen für die gemeinsame Freizeit haben. Medizinerinnen wollen ihre wenigen freien Stunden meist sehr bewusst genießen!

4. Anglistik/Amerikanistik
Bei den Anglistinnen bzw. Amerikanistinnen tummeln sich so viele „Schwarzgekleidete“ wie in keinem anderen Studienfach. Typen dürfen hier gerne lange Haare haben, Ketten an den Stiefeln tragen und gepierct sein. Natürlich gibt es auch hier den ganz normalen unauffälligen Studentinnen-Typ, die einfach nur den netten Jungen suchen, der genauso unauffällig ist wie sie. Doch wenn Gothics ihr weibliches Pendant suchen, haben sie hier eindeutig eine die größten Chancen!

5. Biologie/Biochemie
Hier ist es natürlich völlig okay, „öko“ zu sein. Vielfach stößt man auf den Typ „unauffällig“ in Jeans und Ringelshirt. Biologinnen/Biochemikerinnen wildern gern in den eigenen Gefilden bzw. in den angrenzenden Wissenschaften wie Chemie, Physik, Mathematik und Medizin – sie lieben ein gesundes Verständnis für Naturwissenschaften. Mit tagträumenden Geisteswissenschaftlern können sie meist nur wenig anfangen.

6. Germanistik
Germanistinnen mögen es gerne ruhiger, den ausgeflippten Partyhengst finden sie eher nervig. Gut kommt man an, wenn man die Nachbarfächer Politik, Soziologie oder Philosophie studiert. Auch Kreative aus dem Medienbereich oder der Kunsthochschul-Student punkten bei ihnen, denn die meisten dieser Mädels sind interessiert an Kunst und dem aktuellen Weltgeschehen.

7. Pharmazie
Angehende Apothekerinnen sind wenig festgelegt, aber Chemiker und Mediziner finden sie auf Dauer langweilig. Lieber suchen sie sich einen Geisteswissenschaftler, der sie für philosophische Themen begeistert oder sie an den schönen Dingen wie Literatur und Kunst teilhaben lässt. Vom Styling sind die meisten Pharmazeutikerinnen eher unkompliziert, und das passt auch bei ihrem Partner am besten.

8. Kunst/Design
Hier gilt: Kreativ mag kreativ. Kleidungstechnisch sollte der Partner sich gern exaltiert geben, bevorzugt auch mutig mit Hornbrille oder Röhrenhose zum Designer-T-Shirt. Wichtig: Immer gut riechen und top gepflegt sein, aber nicht danach aussehen! Wenn man nichts Kreatives macht: Wenigstens so anziehen! Die Mädels hier achten sehr darauf, dass man auch als Paar „homogen“ rüberkommt.

9. Japanologie /Sinologie
Diese Mädchen lieben alles Fernöstliche und sind vom Kleidungsstil meist phantasievoll und verspielt. Punkten kann man bei ihnen mit asiatischen Kochkünsten. Wer schon mal in einem der Länder war: perfekt! Die meisten der Studentinnen sind nämlich tatsächlich doch noch nie in ihre Traumländer gereist.

10. Journalismus/Kommunikation
Journalismusstudentinnen sind tough und nicht leicht zu beeindrucken. Sie sind es gewöhnt, selbstständig zu arbeiten, Leistung auch unter Druck und Zeitmangel zu erbringen, immer am Puls des aktuellen Zeitgeschehens zu sein und dabei immer top gepflegt auszusehen! Kommilitonen aus dem gleichen Fach haben hier die besten Chancen. Oder eben Typen, die einfach ihre Herzen gewinnen. Denn diese Karrierefrauen wünschen sich eine liebvolle, solide Partnerschaft, in die sie sich nach einem stressigen Tag fallen lassen können. Bonuspunkt: Er kann kochen. Das können hier die wenigsten.

Und dazu passend die besten Orte zum Flirten:

1. Hörsaal
Der Hörsaal ist einfach der Klassiker beim Thema Uni-Flirt: Man sieht jemanden, den man interessant findet und beim nächsten Mal setzt man sich unauffällig eine Reihe darunter oder darüber. Mutige setzten sich direkt daneben, und los geht's! Lächeln, ein freundliches „Hi!“, und schon ist das Eis gebrochen.

2. Seminarraum
Im Seminarrraum können Schüchterne anhand der Kurslisten den Namen des anderen auschecken und dann Kontakt über StudiVZ oder andere Plattformen aufnehmen. Mutige zetteln während des Seminars entweder eine Diskussion mit dem potenziellen Flirtpartner an oder stärken ihre Theorien: Hauptsache, man macht auf sich aufmerksam.

3. Mensa/Cafeteria
Das Mädchen vor euch in der Schlange an der Theke ist süß? Kein Problem: Einfach bedauernd seufzen, wenn sie die letzte Pizza bekommt oder einfach mal fragen, ob das, was dort serviert wird, auch tatsächlich essbar ist. Für Schüchterne: Regelmäßig an Leuten „üben“, die nicht dem eigenen Beuteschema entsprechen. Das nimmt dem Ganzen die Aufregung.

4. Parkplatz
Hier greift der Zettel-Trick. Bei der schriftlichen Kontaktaufnahme an der Windschutzscheibe gilt: Je ehrlicher und schnörkelloser, desto besser. Also etwa so: „Hi du! Haben heute morgen zeitgleich einen Parkplatz gesucht. Ich (grüner alter VW) habe dir den Vortritt gelassen. Würde gerne mal einen Kaffee mit dir trinken. Handynummer: xxxxx!“ Und immer mit Vornamen unterschreiben, das wirkt sympathisch.

5. Bibliothek
Als Flirttrick immer wieder gern genommen und sehr effektiv: Um Hilfe bitten. Tut so, als würdet ihr ein bestimmtes Buch suchen und schaut verwirrt. Zur Not, denkt euch eine Signatur aus und sucht Trost, wenn das Buch mal wieder „verschwunden“ ist.

6. Campuswiesen
Besonders im Sommer lässt es sich hier super flirten: Die Leute sitzen ungezwungen nebeneinander, die Sonne scheint, Vorlesung – was war das noch? Hier auch wieder: Lächeln, lächeln, lächeln! Wenn sie zurücklächelt, einfach unauffällig ein Stück näher setzen. Mutige gehen in die nächstgelegene Cafeteria und bringen direkt ein Eis oder kühle Getränke mit.

7. Party
Uni-Partys sind ein Flirt-Mekka. Aber: Nur so viel trinken, dass man sich zur fortgeschrittenen Stunde durch „angenehme Nüchternheit“ von der Masse abhebt, das zeigt ein gewisses Maß an Souveränität. Frauen schätzen Kontaktaufnahme ohne benebelnde Alkoholfahne des Gegenübers!

8. Flur
Man wartet zusammen vor dem Zimmer eines Profs zur Sprechstunde? Perfekt! Das Thema ist somit schon vorgegeben: „Und wie findest du seine/ihre Vorlesung so?“ Schon ist man im Gespräch.

9. Sporthalle
Beim Unisport sind die großen Turnhallen meist durch lose Trennwände in mehrere kleinere Bereiche unterteilt, sodass man gut abchecken kann, was die anderen so treiben. Findet man jemanden interessant, einfach so tun, als schaue man gespannt zu oder interessiere sich für besagte Sportart. Nachher einfach sagen: „Wow, dafür habe ich ja gar kein Talent“ oder „Du bist echt gut!“

10. Bus/Bahnhaltestelle
Jeden Donnerstag hat man zur selben Zeit Schluss? So ein Zufall. Hier fungiert die Gewohnheit als Aufhänger: Einfach grüßen, wenn man mal wieder zusammen wartet. Das nächste Mal einfach nach der Veranstaltung fragen, die er/sie zuletzt hatte.