"Polylemma": Vom Vater, Sohn und Esel

Egal ob man als Regisseur, Programmierer, Fotograf oder Autor aktiv ist. Man kann es nicht allen Leuten Recht machen.

Es gibt meistens eine Vielzahl von Möglichkeiten, zwischen denen man sich entscheiden und die Vor- und Nachteile für die jeweilige Situation abwägen muss. Dies wird traditionell als "Polylemma" (Erweiterung zum "Dilemma", bei dem es nur 2 Möglichkeiten gibt) bezeichnet.

Diese Erfahrung wurde jedoch nicht erst im Multimedia-Zeitalter gemacht, sondern bereits zu der Zeit, als man sich üblicherweise noch mit dem Esel fortbewegt hat.

Ein Vater und sein Sohn kauften sich einen Esel auf dem Markt, mit dem sie sich auf den Weg nach Hause machen wollten. Dabei kamen ihnen auf dem Weg 5 Wanderer entgegen:

Als sie gerade starten wollten, begegneten sie dem ersten Wanderer, der gemerkt hat, dass der Sohn doch so gerne auf dem Esel reiten möchte. Der Vater lässt also den Sohn auf dem Esel aufsitzen. Und so zogen sie auf den Weg nach Hause.

Kurze Zeit später trafen sie einen zweiten Wanderer, der dies sah und erbost bemerkte, dass es ja ein Unding sei, dass der junge Sohn reiten darf und der alte Vater mit seinen alten Beinen zu Fuß gehen muss. Also stieg der Sohn vom Esel ab und der Vater konnte auf dem Esel reiten.

Bis sie einem dritten Wanderer entgegen kamen, der dies sah und den Kopf schüttelte. Mit der Bemerkung, dass es doch Unsinn sei, wenn nur einer von Beiden auf dem Esel reitet, obwohl doch auch beide Platz hätten. Also rückte der Vater ein Stück nach vorne und der Sohn nahm hinter dem Vater Platz, sodass Beide reiten konnten.

Bereits aus weiter Entfernung rief Ihnen ein vierter Wanderer auf ihrem Weg erbost entgegen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit sei, dass zwei gesunde Menschen auf dem armen Esel reiten. Also stiegen Vater und Sohn beide vom dem Esel herunter und nahmen ihn für den folgenden Abschnitt in ihre Mitte.

Einige Zeit vor Erreichen des nächsten Dorfes begegnet ihnen ein fünfter Wanderer, der anmerkte, dass der Esel doch normalerweise so viel zu schleppen hätte und es doch nur gerecht wäre, wenn auch der Esel mal getragen werden würde. Also banden Vater und Sohn dem Esel die vorderen und hinteren Füße zusammen und namen ihn gemeinsam auf ihre Schultern.

So trugen sie den Esel bis vor die Tür seines Stalles.

"Damaskuserlebnis": Von Saulus zu Paulus

Als "Damaskuserlebnis" wird die Wandlung von Saulus zu Paulus verstanden.

Saulus war ein strenger Gläubiger, der von seinem Glauben so überzeugt war - und diesen für den einzig Richtigen hielt - , dass er Andersgläubige sehr konsequent verfolgt hat.

Als er jedoch gerade nach Damaskus gehen wollt, um weitere Andersgläubige zu verfolgen, wurde er vor den Toren von Damaskus durch grelles Licht erblindet. Und eine unsichtbare Stimme sprach zu ihm: "Warum verfolgst du mich?". Die unsichtbare Stimme trug ihm auf, wie geplant nach Damaskus zu gehen, dort jedoch keine Andersgläubigen zu verfolgen.

Als Saulus dann in Damaskus ankam, bekam er sein Augenlicht wieder und machte eine radikale Wandlung: Von einem der Andersgläubige verfolgt, zu einem Andersgläubigen, der andere Menschen von seinem neuen Glauben überzeugt!

Jedoch überzeugt er die Menschen von seinem neuen Glauben nicht durch Verfolgung und Gewalt, sondern indem er ihnen zwar die frohe Botschaft verkündet, aber jeden einzelnen entscheiden lässt, wie er mit diesem neuen Glauben umgeht und wie und ob er diesen auch lebt.

Zusammen mit dieser radikalen Wandlung des Glaubens ändert er auch seinen Namen "von Saulus in Paulus", um die Änderung seiner Meinung zu unterstreichen. Und zu betonen, dass er dadurch auch eine andere Persönlichkeit geworden ist.

Diese Begegnung mit dem früheren Feindbild - und dem Ändern der Meinung über dieses Feindbild - wird seit dieser Geschichte "Damaskuserlebnis" genannt.

Auch heutzutage neigen die Menschen dazu, Vorurteile und eigene falsche "Bilder" von Unbekannten zu entwickeln. Sobald sie den vorher Unbekannten jedoch persönlich treffen und merken, dass das vermeintliche Feindbild gar nicht so feindselig ist wie sie es vorher vermutet haben, kann dieses Damaskuserlebnis eintreten und man kann seine Meinung umkehren.

Die Änderung der eigenen Meinung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt die Fähigkeit dazu zu lernen.

Es werde Licht (oder lieber nicht?)

In der Schöpfungsgeschichte reicht ein Wort des Allmächtigen "es werde Licht", um das Universum mit einem Finger schnipsen von der Dunkelheit zu befreien und ins Licht zu führen.

Menschen hingegen haben es nicht so einfach Ihre Wünsche in die Tat umzusetzen!

Wenn Menschen - zum Beispiel - ein Denkmal in neuem Licht erstrahlen lassen möchten, so müssen die Menschen dies ordentlich planen:

Zuerst muss im Gremium abgestimmt werden, ob mit der Planung für die Beleuchtung überhaupt begonnen werden soll und ob die neue Beleuchtung überhaupt von Interesse ist?

Dann muss natürlich auch ein Restaurator hinzugezogen werden, der die physikalisch-chemische Wirkung des strahlenden Lichtes auf das Objekt einschätzt.

Dann müssen neue Kabel & Elektronik installiert werden, was selbstverständlich dazu führt, dass auch ein Brandschutzkonzept von einem Brandschutzexperten erarbeitet werden muss.

Auch müssen die örtlichen Behörden hinzugezogen werden, die das Vorhaben genehmigen müssen. Mit diversen weiteren Auflagen.

Wenn also die Menschen eine Idee umsetzen wollen, ist es üblich, das Wissen von vielen Experten an einen Tisch zu bringen und sich mit viel Geduld abzustimmen und die Interessen gegeneinander abzuwägen. Chancen und Risiken.

"Göttlich" ist es, eine Idee mit einem Fingerschnipsen Wirklichkeit werden zu lassen.

"Menschlich" ist es, eine Idee zusammen mit anderen Menschen - und viel Geduld - Wirklichkeit werden zu lassen.

Vom Fasten und Feiern

Oft wird das "Fasten und die Enthaltsamkeit" gelehrt. Aber auch der Wunsch nach "Feiern und Festen" kommt nicht zu kurz. Jedoch können für das Feiern feste Regeln aufgestellt werden:

- Man soll nicht gierig sein und übermäßig essen und trinken.

- Man soll nicht schlürfen.

- Man soll die Hand nicht vor dem Nachbarn ausstrecken

- Man soll nicht zu viel Alkohol trinken, sondern nur im richtigen Maß, um zu vermeiden, dass man Dinge sagt, die man besser nicht gesagt hätte.

- Man soll den Nächsten am Tisch genauso behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

Zu diesen konkreten Handlungsempfehlungen für das Mahl gibt es auch eine allgemeine Aufforderung:

Es sollen auch andere Menschen zu einem Mahl eingeladen werden, die es sich normalerweise nicht leisten können so ausgiebig zu feiern!

Vom Eintauchen in neue Welten und den 4 Säulen des Lebens

Auf einer japanischen Insel - auf der die Menschen besonders alt werden - leben sie im Bewusstsein der 4 folgeden Säulen:  

1. Ausreichend Bewegung

2. Gutes Essen

3. Gute Psychologie

4. Stabiles soziales Umfeld

Dabei werden insbesondere die Menschen besonders alt, die in ihrem Leben nicht sonderlich "stressfrei" gelebt haben, sondern insbesondere diejenigen, die bereits frühzeitig gelernt haben mit Stress umzugehen!

Beispiel: Wie lernt man schwimmen?

Ein kleines Kind hat - mit dem Vater an der Hand - zuerst gelernt, mit dem Kopf unter Wasser zu tauchen. Dabei hat es sich selbst einem Wettbewerb ausgesetzt, wie viele Sekunden es unter Wasser bleiben kann ohne wieder aufzutauchen. Erst nachdem das Kind mit dem Tauchen vertraut war und verinnerlicht hat, dass es immer wieder auftauchen kann, hat es gelernt mehrere Züge unter Wasser zu schwimmen - und erst ganz am Schluss das schwimmen auf dem Wasser.

Gegenüber anderen Kindern - die zuerst langsam versucht haben über Wasser zu bleiben - hatte dieses Kind keine Angst vor dem "Untergehen" und keine Angst davor, Wasser zu schlucken, sodass es in die Welt des Wassers von Anfang an "eingetaucht" ist und nicht an der Oberfläche verblieben ist.

So ähnlich kann man es auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen.

Wenn man zum Beispiel eine neue Kultur kennenlernen möchte, tut man dies am besten, indem man direkt in die Kultur eintaucht und nicht erst versucht sich oberflächlich und mit Vorbehalten oder Ängsten zu nähern.

Lob und Kritik

Jeder Mensch neigt grundsätzlich dazu, die Meinung anderer Menschen vor allem dann zu wertschätzen, wenn Sie dem entspricht, was man ohnehin schon gedacht hat. Das wird deutlich, wenn man die Reaktionen auf die Aussage eines Menschen betrachtet, und diese Aussage in die Bereiche "Sachliche Information" und "Qualität der Informationsvermittlung" unterscheidet.

Es gibt dann vier mögliche Arten der Reaktion von dem Zuhörer:

1. Der Zuhörer ist grundsätzlich der gleichen Meinung wie der Redner. Er ist auch von dem Vortrag überzeugt und spricht Lob aus.

2. Der Zuhörer ist grundsätzlich einer anderen Meinung als der Redner. Und er ist auch von dem Vortrag nicht überzeugt und spricht Kritik aus.

3. Der Zuhörer ist grundsätzlich anderer Meinung als der Redner, aber er ist von dem Vortrag trotzdem überzeugt und spricht ein Lob in der Form aus, als dass er zwar betont anderer Meinung als der Redner zu sein, aber die Form des Vortrages trotzdem loben kann.

4. Der Zuhörer ist grundsätzlich der gleichen Meinung des Redners, wurde jedoch von seinem Vortrag überhaupt nicht überzeugt und kritisiert den Redner in der Form, als dass er zwar betont grundsätzlich der gleichen Meinung zu sein, aber den Vortrag trotzdem kritisiert.

Die Beispiele 1 und 2 sind regelmäßig anzutreffen. Die 3. Variante ist schon seltener, da diese mehr Courage erfordert. Und die 4. ist - aus anfangs genannten Gründen - ganz selten anzutreffen.

Die Seifenblasen und das Internet

Seit der Zeit des Internet können wir zunehmend in "Seifenblasen" leben.

Diese Seifenblasen können eine schöne Illusion um uns herum bilden und sind von innen schön anzusehen. Aber sie drohen auch sehr leicht zu zerplatzen und sind in gewisser Weise "unwirklich".

Dieses Gefühl kann dazu führen, dass jeder nur auf sich schaut - und alles was außerhalb der eigenen Seifenblase ist als "gleichgültig" empfindet.

Die globalisierte Welt - mit ihren vielen Vorteilen für den einzelnen - kann so auch zu einer "globalisierten Gleichgültigkeit" führen, da durch die neue Internet-Technik jeder in seiner eigenen Seifenblase sitzen kann und trotzdem das Gefühl hat mit der Welt "verbunden" zu sein.

Aber diese reale Welt kann nicht mehr "real" zur Kenntnis genommen werden, also nicht mehr mit den eigenen Sinnen, sondern nur noch virtuell wahrgenommen werden. Diese nicht reale bzw. nicht fühlbare Distanz kann eben diese globale Gleichgültigkeit fördern.

Es kann jedoch auch sein, dass mehrere Menschen in der gleichen Seifenblase sitzen. Dann kann es zwischen Gruppen und Zugehörigkeiten zur Ablehnung gegenüber "anderen Seifenblasen" kommen.

Eine Seifenblase täuscht dann auch einen "Schutz" gegenüber der Umwelt vor, der in Wirklichkeit aber zerbrechlich ist. Trotzdem sorgt die Wahrnehmung innerhalb einer Seifenblase für ein "Gefühl der Sicherheit", sodass sich die in dieser Seifenblase etablierten Überzeugungen verfestigen.

Fotoprojekt: Mehrere Seifenblasen mit einer schönen, grünen, sonnigen Welt fliegt vor einem düsteren Gewitter.

Blick über die Mauern zum unbegrenzten Himmel

Jeder Mensch ist begrenzt in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit, seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten.

Diese Grenzen für sich persönlich zu erkennen und zu akzeptieren, ist eine wichtige Voraussetzung um zu beginnen, diese Grenzen Stück für Stück weiter nach hinten zu verschieben.

Somit hat das Erkennen seiner Grenzen zwei wichtige Aspekte:

1) Einen beruhigenden Aspekt, der verhindert, dass man (für sich) unrealistischen Zielen hinterherläuft, sich einer permanenten Überforderung aussetzt und somit ständig Enttäuschungen erlebt.

2) Und einen motivierenden Aspekt, der antreibt, seine persönlichen Grenzen immer weiter nach hinten zu verschieben und seine Möglichkeiten und Fähigkeiten permanent zu verbessern und auszubauen.

Jede Mauer kann fallen. Keine Mauer ist für die Ewigkeit gebaut.

Die "Mauern" - die einen umgeben - erkennen, den Blick und die Visionen jedoch darüber hinaus zur unbegrenzten Weite des Himmels zu richten.

Karneval - Hexerei

Während man heutzutage ein klares Bild von Hexen aus Märchen hat und sich vorstellen kann wie diese auszusehen haben, war Hexerei vor mehreren hundert Jahren ein tatsächlich realistischer Straftatbestand.

Der Glaube daran, dass Menschen sich mit dem Teufel verbündet haben, half der Obrigkeit den Untertanen das Gefühl zu geben, dass diese beschützt werden durch besonders exzessive Hexenverfolgung.

Ein erfolgreicher Hexenprozess wurde dann als Erfolg der Führer inszeniert.

Dass die Menschen vor allem in schwierigen Zeiten gerne an solche oder ähnliche unrealistischen Dinge glauben, sieht man auch heutzutage an diversen Verschwörungstheorien.

Der gerade Weg von Rotkäppchen

Rotkäppchen bekam von der Großmutter gesagt, dass sie den geraden Weg nicht verlassen soll.

Auf dem Weg wurde ihr vom bösen Wolf jedoch gesagt, dass sie doch die schönen Blumen abseits des Weges anschauen solle.

Heutzutage gibt es tausende böser Wölfe im Internet, die einen ablenken und vom geraden Weg abführen wollen. In Form von Werbung, Spam, anderen Benutzern und ähnlichem.

Die Aufgabe besteht nun darin, wie Rotkäppchen den geraden Weg für sich zu behalten.

Insbesondere geht es wieder um die Frage, wem kann ich vertrauen und wem kann ich nicht vertrauen?

Im geschäftlichen Umfeld werden Marken daher in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Glück ist flüssiger als Unglück

Glück ist flüssiger als Unglück.

Auch kleines Unglück haftet länger als einem als großes Glück.

Unglück haftet von alleine, Glück muss man festhalten.

Wer sich seines Glückes bewusster wird, schaut auch mit mehr positiver Energie auf das Unglück

Streit ist wie Regen

Streit ist wie Regen, gibt es zu wenig davon, entsteht eine Wüste, gibt es zu viel davon, versinkt alles im Schlamm.

Wichtig ist jedoch, dass es beiden um die Sache geht, und sich nicht einer nur im Streit aufspielen will, ohne wirkliches Interesse an der Sache.

1 + 1 = 11

Üblicherweise wird angenommen, dass 1 + 1 = 2 ist, was bedeutet, dass die Kombination von Teil 1 + Teil 2 die einfache Summe beider Teile ist.

Addiert man jedoch 1 + 1 zu 11, so wird deutlich, dass die Kombination von zwei einzelnen Teilen deutlich mehr als die einfache Summe der beiden Teile sein kann und ein deutlicher Mehrwert entsteht.

Wem danken beim Erntedankfest?

Beim sogenannten Erntedankfest wird für die Ernte des Essens gedankt, bzw dafür, dass es überhaupt etwas zu ernten gibt.

In der modernen Zeit folgt der Frucht am Baum zuerst die Ernte durch Menschen vor Ort, gefolgt von dem Transport vom Feld zum Warenverteilzentrum, Die Lieferung zur weiterverarbeiten denn Industrie, die Verarbeitung zu einem Vorprodukt, die Lieferung zu einer anderen Firma wie das fertige Essen daraus produziert, gefolgt von der Lieferung zu einem Großhändler oder Einzelhändler, bis zur Kassiererin, und dem Konsumenten der die Frucht von dem Baum dann schlussendlich konsumiert.

All diesen beteiligten Personen sollte an diesem Tag ebenfalls gedankt werden.

Was passiert beim Beten?

Wer regelmäßig betet, trainiert die Fähigkeit, seine Emotionen und Gedanken in Worte zu fassen und zu formulieren.

Unter diesem Aspekt kann ein regelmäßig laut ausgesprochenes Gebet auch für nicht religiöse Menschen durchaus nützlich sein.

Es gibt nichts Gutes außer man tut es?

Es gibt nichts Gutes außer man tut es?

Doch.

Wichtig sind zum einen die Motive, aus denen heraus man etwas tut Komma so dass eine nach außen gut wirkende Tat aus schlechten Motiven heraus gar nicht mehr so gut wirkt.

Und es gibt eine Vielzahl von Dingen, die nur dann gut sind, wenn man sie gerade nicht tut, wie z.b. Kriege führen, stehlen und anderes.

Auch die Zehn Gebote sind ein gutes Beispiel für Dinge, die dann gut sind, wenn man sie gerade nicht tut.

Hunde streicheln wenn sie aggressiv sind?

Oft neigen Herrchen oder Frauchen dazu , ihre Hunde insbesondere dann zu streicheln , wenn diese gerade aggressiv sind oder ängstliche Verhaltensweisen zum Beispiel beim Tierarzt aufweisen.

Laut Tierärzten ist dies jedoch nicht die richtige Strategie , da die Hunde das Streicheln als Belohnung interpretieren und ihre aggressive Stimmung dadurch zukünftig noch verstärkt werden kann.

Ob dies auch auf Menschen übertragbar ist , hat der Tierarzt nicht kommentiert.