Musik-Kurzfilm

Der Unterhaltungswert steht an erster Stelle, nicht so sehr die Werbung oder der typische Kinofilm Charakter.

Musik muss mit dem Video verknüpft sein, so dass die visuellen Elemente sich mit der Musik sehr gut ergänzen.

Früher hatten die Bereiche Kino und Musikindustrie kaum Berührungspunkte. Das kam erst mit den Musikvideos in den 70er Jahren, wo man begann als Musiker auch Videos bei den Filmproduzenten in Auftrag zu geben.

Während früher mit dem Verkauf von CDs sehr viel Geld verdient wurde in der Musikindustrie, musste dieses Geld hier auch irgendwie ausgegeben werden, und die Musikvideos bekamen verhältnismäßig hohe Budgets.

Das teuerste Musikvideo soll ungefähr sieben Millionen Dollar gekostet haben.

Derzeit und wahrscheinlich auch in Zukunft werden die Leute zu einem Musikstück immer auch ein Video erwarten.

Das merkt man z.b. daran dass die Leute derzeit mehr Musik über YouTube anhören bzw angucken, als über den Dienst Spotify der Musik ohne Musik Video verbreitet.